Ihre persönliche Kommunikation

Die Erstellung von Trauerkarten und -briefen, Anzeigen und Danksagungen ist ein wichtiges Ritual, das den Hinterbliebenen auf ihrem Weg der Trauerbewältigung helfen kann.

Die Möglichkeiten für die Gestaltung individueller Drucksachen sind heute so vielfältig: Neben den traditionellen Schwarz-Weiß-Drucken können auch Farben verwendet werden. Zur Verfügung stehen, neben unterschiedlichen Papiersorten, verschiedene Symbole und Motive, die die inhaltliche Botschaft unterstreichen. Ein liebevoll ausgewähltes Zitat kann darüber hinaus hilfreich sein.

Verleihen Sie Ihrer Trauerkommunikation einen persönlichen Ausdruck. Ich unterstütze Sie gerne dabei und sorge für die sorgfältige Umsetzung Ihrer Wünsche.

Trauerlyrik
  1. Ach, schrittest du durch den Garten
    Noch einmal in raschem Gang:
    Wie gerne wollt` ich warten,
    warten stundenlang.
  2. Das Schönste, was ein Mensch hinterlassen kann,
    ist ein Lächeln im Gesicht derjenigen, die an die ihn denken.
    (Schwedische Weisheit)
  3. Nur Müh` und Arbeit war Dein Leben,
    nie dachtest Du an Dich,
    Nur für die Deinen streben,
    hielst Du für Deiner Pflicht.
  4. Still und einfach war Dein Leben,
    treu und fleißig Deine Hand,
    nur für die Deinen streben,
    weiter hast du nicht´s gekannt.
  5. Wir haben ihn verloren,
    vergessen werden wir ihn nie.
  6. Wer so gewirkt wie Du im Leben.
    Wer so erfüllte seine Pflicht.
    Und stets sein Bestes hergegeben.
    Der stirbt auch selbst im Tode nicht.
  7. Meine Zeit steht in Deinen Händen.
    Ps. 31,16
  8. Von guten Mächten wunderbar geborgen,
    erwarten wir getrost, was kommen mag,
    Gott ist mit uns am Abend und am Morgen
    und ganz gewiß an jedem neuen Tag.
    Dietrich Bonhoeffer
  9. Es ist so schwer, wenn sich zwei Augen schließen,
    zwei Hände ruh´n, die einst soviel geschafft.
    Wie schmerzlich war´s, vor Dir zu stehen.
    dem Leiden hilflos zuzusehen.
    Schlafe nun in Frieden, ruhe sanft
    Und hab´ für alle Liebe Dank.
  10. - und leise ward der Tag zur Nacht –
    Wenn die Kraft zu Ende geht,
    ist Erlösung Gnade.
  11. Ich träumte, das Leben sei schön.
    Ich erwachte und fand. Das Leben war Pflicht.
    Ich arbeitete und sah: Das Leben war Freude.
    Tagore
  12. Leg` alles still in Gottes Hände,
    das Glück, den Schmerz,
    den Anfang und das Ende.
  13. Ihr, die ihr mich lieb habt,
    sehet nicht auf das Leben, das ich beende
    sondern auf jenes, das ich beginne.
    St. Augustinus
  14. Wenn uns das Leben gefällt, darf uns
    der Tod nicht abstoßen, denn er kommt
    aus der Hand des gleichen Meisters.
    Michelangelo
  15. Ein Leben voller Liebe und Güte ist vollendet.
  16. Wenn wir Dir auch die Ruhe gönnen,
    so ist voll Trauer unser Herz.
    Dich leiden sehen und nicht helfen können,
    war unser allergrößter Schmerz.
  17. In dem Moment, in dem man erkennt,
    dass den Menschen, den man liebt,
    die Kraft zum Leben verlässt,
    ….wird alles still.
  18. Und meine Seele spannte weit ihre Flügel aus,
    flog durch die stillen Lande,
    als flöge sie nach Haus.
  19. Von dem Menschen, den du geliebt hast,
    wird immer etwas in deinem Herzen zurückbleiben:
    etwas von seinen Träumen, etwas von seinen Hoffnungen,
    etwas von seinem Leben, alles von seiner Liebe.
  20. Du bist nicht tot,
    tauschtest nur die Räume.
    Du lebst in uns,
    und gehst durch unsere Träume.
  21. Und wenn die Sonne des Lebens untergeht,
    leuchten die Sterne der Erinnerung.
  22. Der Tod ist wie ein Horizont,
    dieser ist nichts anderes als die Grenze unserer Wahrnehmung.
    Wenn wir um einen Menschen trauern, freuen sich andere,
    ihn hinter der Grenze wieder zu sehen.
  23. Das Schlimme am Tod ist nicht die Tatsache,
    dass er uns einen geliebten Menschen nimmt,
    sondern vielmehr,
    dass er uns mit unseren Erinnerungen allein lässt.
  24. Menschen treten in unser Leben und begleiten uns eine Weile.
    Einige bleiben für immer,
    denn sie hinterlassen ihre Spuren in unseren Herzen.
  25. So wie ein Blatt vom Baume fällt,
    so geht ein Mensch aus dieser Welt.
    Die Vöglein aber singen weiter.
  26. Du bist nicht mehr da, wo Du warst,
    aber Du bist überall, wo wir sind.
  27. Wenn das Licht erlischt, bleibt die Trauer.
    Wenn die Trauer vergeht, bleibt die Erinnerung.
  28. Eine Stimme, die uns vertraut war, schweigt.
    Ein Mensch, der uns lieb war, ging.
    Was uns bleibt, sind Liebe, Dank und Erinnerung.
  29. Was man tief in seinem Herzen besitzt,
    kann man nicht durch den Tod verlieren.
    Joh. Wolfgang v. Goethe
  30. Je schöner und voller die Erinnerung,
    desto schwerer ist die Trennung.
    Aber die Dankbarkeit verwandelt die Erinnerung in eine stille Freude.
    Man trägt das vergangene Schöne nicht wie einen Stachel,
    sondern wie ein kostbares Geschenk in sich.
    Dietrich Bonhoeffer
  31. Das einzig Wichtige im Leben
    sind die Spuren von Liebe,
    die wir hinterlassen,
    wenn wir weggehen.
    Albert Schweitzer
  32. Was ein Mensch an Gutem
    in die Welt hinausgibt,
    geht nicht verloren.
    Albert Schweitzer
  33. Das schönste Denkmal, das ein Mensch bekommen kann,
    steht in den Herzen seiner Mitmenschen.
    Albert Schweitzer
    Denk Dir ein Bild – weites Meer
    ein Segelschiff setzt seine weissen Segel und gleitet hinaus in die See.
    Du siehst wie es kleiner und kleiner wird.
    Wo Wasser und Himmel sich treffen, verschwindet es.
    Da sagt jemand: „Nun ist es gegangen!“
    Ein anderer sagt: „Es kommt!“
    Der Tod ist ein Horizont, und ein Horizont ist nichts
    anderes als die Grenze unseres Sehens.
    Wenn wir um einen Menschen trauern, freuen sich andere,
    die ihn hinter der Grenze wiedersehen.
    Peter Streiff
  34. Unsere Toten sind nicht abwesend sondern nur unsichtbar.
    Sie schauen mit ihren Augen voller Licht in unsere Augen voller Trauer.
    Augustinus